SEX-SMS-CHAT MIT SKLAVIN DILARA Süße Türkin und ihre türkische Sklavin chatten per SMS
Merhaba, adim Dilara
Yirmi bir yasindayim.
Nasilsiniz - ich heiße Dilara, bin Türkin und möchte
Dir als Deine persönliche SMS-Sex-Sklavin dienen!
Meine Eltern und mein Bruder sind sehr streng mit mir,
und deshalb dürfen sie auf keinen Fall wissen, dass ich Dir
meine Fotos als SMS sende und Deine private Chat-Sklavin bin!
Der Freund meines Bruders hat mich erwischt, wie ich
mir mit meinen Fingern einen Squirt-Orgasmus mache und
dabei meine nasse Pussy für Dich mit dem Handy fotografiere.
Zur Strafe musste ich einen Keuschheitsgürtel anziehen,
und er hat meinen nackten Hintern versohlt, was mich
aber nur noch geiler werden ließ, weil ich bemerkte,
dass sein Schwanz dabei knüppelhart wurde!
Zum Glück muss ich den Keuschheitsgürtel jetzt nicht mehr tragen,
und so darf ich mit meinem Körper manchmal auf andere Weise dienen:
Ich treffe mich manchmal mit meiner Freundin in einem Hotelzimmer.
Dort zeigt sie mir Pornofilme und benutzt mich dabei als Sexspielzeug
für ihre sadistische Fantasie. Gelegentlich verschenkt sie mich auch
einfach als Sexobjekt an einen anderen Hotelgast - z.B. an Dich!
O kadar güzel de΅ildi!
Meine Freundin hat auch die Fotos gemacht, weil sie meint,
dass ich ein kleines, zuckersüßes Pfläumchen habe und
als Sklavin dringend einen Herren und Meister brauche,
der mich mit dem Rohrstock in die richtigen Bahnen lenkt!
Genau das finde ich auch! Wenn ich allein zu Hause bin,
übe ich oft mit einer Banane, wie schön es sein muss, wenn
Du mir sagst, dass ich Dir kniend mit meiner Zunge dienen darf.
Bitte lass mich Deine Chat-Hure sein - Ich werde schon nass,
wenn Du mir nur schreibst, dass "er" gerade für mich steht!!!
Sende mir einfach Deine SMS mit Blasmaus Dilara als 1. Wort an 88773
Alle Netze max. 1,99 / SMS-Chat (D1&VF-D2 Anteil 0,12) Meine Antworten / Fotos sind gratis für Dich!
Stehst Du auch auf weiße Folter und SM-Rollenspiele?
Ich bin ziemlich masochistisch und liebe es, wenn Du
mir befiehlst, dass ich Dich in High-Heels auf allen Vieren
aufgeilen soll, bevor ich meine Lippen knallrot schminke und
Du mich dann als Deine persönliche Blas- und Sexpuppe benutzt!
Ich hoffe, es stört Dich nicht, dass ich Türkin bin.
Dafür bin ich aber superlieb zu Dir und koche gut,
natürlich türkisch ;-) Besonders gern habe ich es, wenn
ich dabei orientalische Dessous trage, während Du nackt
hinter mir stehst und meine festen Pobacken knetest, bis ich
es nicht mehr aushalte und vor Erregung mein Höschen nass mache,
obwohl ich weiß, dass Du dieses Vergehen sehr streng bestrafen wirst!
Willst Du mich als private Haremsdame und Sklavin? Dann sende mir
jetzt einfach eine SMS mit Blasmaus Dilara als 1. Wort an 88773
Blasmaus yaz bosluk birak ve Dilara yaz Mesajinla beraber 88773 ΄e gönder!
Besonders gern habe ich es auch, wenn Du eine HERRIN bist,
die mich als persönliches Sexspielzeug und Haustier gefangen hält!
Ich werde übrigens total geil, wenn Du mich per SMS erpresst,
meiner Familie die Sexfotos von mir zu schicken, die ich Dir gleich
auf Dein Handy senden muss, während Du mit mir chattest!
Bis gleich - Deine Dienerin Dilara - Tesekkür ederim!
Hier geht's zum IMPRESSUM und zum Gratis-Sex-Chat mit meinen Freundinnen:
Sklavenvertrag zwischen
Dir und der Vertragsnehmerin Sklavin Dilara
Inhalt des Vertrages
Der Vertragsgeber bestätigt mit seiner Unterschrift, dass
er die Vertragsnehmerin Dilara
zur Ausbildung als Sklavin annimmt. Er bestätigt weiterhin,
dass er die Sklavin nach ihrer
Ausbildung in seine Dienste übernimmt, Sie als seine Sklavin
benutzt und demütigende
Handlungen an Ihr vornimmt. Die vorzunehmenden Handlungen sind
in den einzelnen
Paragraphen der Rubrik "Rechte und Pflichten" des Sklavenvertrags,
sowie in den
"Pflichten der Sklavin" geregelt. Der Vertragsgeber
(zukünftig als Gebieter, Dom, Herr,
Meister, Dominus, etc. genannt) hat das Recht, den Sklavenvertrag
zu kündigen.
Er hat aber die Pflicht, der Sklavin einen entsprechenden Ausgleich
in Form
eines neuen Herren oder einer neuen Herrin zu beschaffen.
Die Sklavin Dilara bestätigt mit ihrer Unterschrift die Einhaltung
der nachfolgend für Sie
bestimmten Paragraphen. Der Sklavenvertrag wurde auf freiwilliger
Basis, ohne Zwang
geschlossen und ist nicht kündbar. Die Vertragsnehmerin (in
den Paragraphen nur noch
Sklavin, Hundefotze, Hündin, Ficksau oder Sau, Hure, Nutte,
Deckstute, Fickhündin, Zofe,
Dreilochstute, etc. genannt), bestätigt mit Ihrer Unterschrift,
dass alle Handlungen an ihr mit
Ihren Einverständnis durchgeführt werden und wurden.
Sie möchte nur noch als Sache oder Gegenstand betrachtet
werden und ist in der Hierarchie
unterhalb von Tieren angeordnet. Sie wird alle Anweisungen und
Befehle sofort, ohne Widerrede
oder Weigerung devot, demütig und unterwürfig ausführen.
Dieser Vertrag wird freiwillig geschlossen. Auf die Sklavin wurde
vor und während der
Unterzeichnung des Sklavenvertrags kein Zwang durch Worte, Drohungen,
Taten ausgeübt.
1. Rechte und Pflichten des Vertragsgebers
§1
Der Gebieter wird die auszubildende Zofe Dilara einer Erziehung
zur Sklavin und Hündin
angedeihen lassen. Dazu hat er das Recht, die Sklavin an einen
anderen Herren oder eine
Herrin zu verleihen. Die ausbildende Herrschaft übernimmt
die Rechte und Pflichten des Herren.
§2
Der Gebieter erhält das Recht, über den Körper
der Ficksau als Eigentum zu verfügen. Er kann ihre
Geschlechtsteile in der Öffentlichkeit bloßstellen.
Er kann auch Nabel, Brustwarzen, Fotze,
den gesamten Körper der Sklavin mit Intimschmuck durch Piercing
versehen lassen.
Auch das Anbringen von Intim-Tattoos am Körper der Zofe ist
sein Recht.
§3
Der Herr kann den Körper der Sklavin so verändern und
feminisieren, wie es Ihm beliebt,
insbesondere mit Hormonen, Geschlecht-OP`s und Permanent Make-Up.
§4
Der Meister kann die Nutte jederzeit und an jedem Ort dritten
Personen (gleich welchen
Geschlechts und Anzahl) für sexuelle Handlungen ausleihen
und zur Verfügung stellen.
§5
Der Herr hat das Recht zu bestimmen, wo und in welchen Verhältnis
die Sklavin leben darf.
§6
Der Herr erhält sämtliche Rechte am vorhandenen Bildern
und Videofilmen, welche die Sklavin zeigen.
Es ist im unverzüglich auszuhändigen. Zukünftig
aufgenommenes Bild-, Video- und Tonmaterial
geht unverzüglich in den Besitz des Meisters über. Er
allein hat das Recht, ohne Rücksprache
mit der Sklavin dieses Material zu veröffentlichen und zu
zeigen. Die Einnahmen erhält der Meister.
§7
Der Gebieter hat das Recht, jederzeit und an jedem Ort, die Deckstute
zu bestrafen. Dazu dürfen
jederzeit dritte Personen anwesend sein, oder er darf die Bestrafung
in der Gruppe ausführen lassen.
§8
Der Herr hat das Recht, die Ficksau jederzeit und an jedem Ort,
auch unter der Anwesenheit dritter
Personen, verbal zu demütigen. Er darf die Sklavin mit jedem
Namen betiteln, z.B Tiernamen.
§9
Jeder Besitz der Sklavin geht in den Besitz des Meisters über.
Aber er kann diese Dinge der Sklavin
zur Benutzung überlassen. Den Ort der Überlassung bestimmt
allein der Herr. Er darf sie ohne
Absprache mit der Hure verkaufen. Es ist sein Recht, auf den Verkauf
zu verzichten.
§10
Der Herr hat das Recht, an der Sklavin sexuelle Handlungen gleich
welcher Art vorzunehmen
oder von anderen Männern, Ladyboys, Frauen oder Paaren vorzunehmen
lassen.
§11
Der Herr kann jederzeit Paragraphen, die seine Rechte erweitern,
an den Sklavenvertrag hängen.
Auch Paragraphen, die die Pflichten der Zofe erweitern, kann er
hinzufügen.
Pflichten der Sklavin
§1 Kleiderordnung
Die Sklavin verliert das Recht auf Kleidung. Der Gebieter bestimmt
die Kleidung.
In seiner Gegenwart trägt die Fickhündin nur Strumpfhalter,
Nylonstrümpfe und High-Heels.
Dazu hat die Sklavin ein Lederhalsband mit Öse zu tragen,
um jederzeit angekettet zu werden.
Hat ihr Gebieter die Wohnung verlassen, wird er bei seiner Rückkehr
wie unter Punkt 2
vorgeschrieben empfangen. Wenn nicht eine bestimmte Kleidungspflicht
angeordnet wird,
gelten nachfolgende Kleidervorschriften bei Anwesenheit Dritter
oder beim Verlassen der Wohnung:
Punkt 6, 7, 8, 9, 10 oder 11, dazu Punkt 12
Bei Anwesenheit Dritter kann der Gebieter jederzeit auch die Kleidungsvorschrift
wie unter Punkt 2 anordnen.
Es ist der Sklavin strengstens untersagt, nicht auf High-Heels
zu gehen und dabei aufreizend zu stöckeln.
Die Absatzhöhe darf 10 cm nicht unterschreiten. Unterwäsche
ist nicht erlaubt, außer vom Gebieter angeordnet.
Am Hals ist ständig ein Halsband zu tragen, so dass die Hündin
jederzeit an die Leine genommen werden kann.
Die Beine sind zwingend in Nylons zu hüllen und ein Slip
darf nur auf Anweisung des Meisters getragen werden.
Bei öffentlichen Auftritten sind im Schritt hoch geschlitzte
Kleider oder kurze Kleider mit tiefem Ausschnitt zu tragen.
Alternativ kann der Meister der Sklavin das Tragen eines Minirocks
anordnen.
Der Herr kann der Sklavin das Tragen durchsichtiger Blusen oder
Sexwäsche anordnen.
§2 Körperschmuck und Körperpflege
Die Sklavin hat darauf zu achten, dass ihr Körper ein Gewicht
unter 70kg behält.
Der Körper ist bis auf den Kopf von Haaren zu befreien und
täglich zu rasieren.
Fußnägel und Fingernägel sind grundsätzlich
in dunklen, roten Tönen zu lackieren.
Das Gesicht hat immer geschminkt zu sein (roter Lippenstift, grelles
Make-up,
schwarze Wimperntusche, dunkle Gesichtskonturen etc.).
Der Meister kann die Sklavin an Brustwarzen, Nabel, Ohren, Nase,
Klitoris und Schamlippen piercen.
Nach erfolgreicher Probezeit wird der Sklavin ein Tattoo auf die
linke Pobacke, in den Schambereich und
ein Branding als Zeichen des Eigentums auf einen Busen gesetzt.
Veränderungen wie z.B. Piercings am Körper der Sklavin
müssen grundsätzlich vom Herren genehmigt werden.
§3 Verhaltensregeln
Die Sklavin hat die Pflicht, ihren Herren immer nur auf die ihm
angenehme Weise anzusprechen.
Dies gilt auch in der Öffentlichkeit. Der Gebieter ist immer,
auch in der Öffentlichkeit, als solcher anzusprechen.
Alternativ können die Bezeichnungen Herr, Meister, Master,
Dom, Gebieter oder Sir verwendet werden.
Die Sklavin hat jeden Blickkontakt strengstens zu vermeiden.
Wann immer der Gebieter den Raum betritt, hat sich die Zofe, gleich
ob sie steht, sitzt oder liegt,
auf alle Viere wie eine Hündin niederzugehen und die Füße
ihres Herren zu lecken.
Wenn Sie sich dem Herrn nähert, darf das ebenfalls nur wie
eine Hündin auf allen Vieren geschehen.
Hinknien oder aufstehen darf die Sklavin nicht ohne ausdrücklichen
Befehl ihres Herren.
Diese Regel gilt natürlich auch in der Öffentlichkeit.
Wenn die Sklavin einen Raum betritt, in dem sich der Gebieter
aufhält, gilt ebenfalls §3, Anweisung 4.
Die Sklavin muss jeden Befehl des Gebieters sofort und ohne Gegenfrage
/ Widerrede ausführen.
Die Zofe hat dem Herrn bedingungslos zu gehorchen und sich demütig
zu unterwerfen.
In der Öffentlichkeit muss die Sklavin ihrem Meister voran
schreiten. Sie wird dabei regelmäßig von
ihrem Gebieter an Leine, Halsband oder Kette geführt und
öffentlich zur Schau gestellt.
Auf Befehl des Herrn muss sich die Zofe auch in der Öffentlichkeit
teilweise oder ganz ausziehen.
Auf Befehl des Meisters muss die Sklavin jederzeit und an jeden
Ort ihre Geschlechtsteile zeigen.
Die Zofe muss sich selbst und Ihren Geschlechtsteilen demütigende
und beleidigende Namen geben.
Ohne Erlaubnis des Herrn darf die Sklavin keinen Laut geben. Ausgenommen
sind Schreie der Lust
oder vor Schmerz. Die Zofe muss sich auf einschlägigen Bällen,
in Szene-Discotheken, Pärchen-Clubs
in nuttigem Outfit, auf Geheiß des Meisters nackt präsentieren,
gehorsam strippen und sich ficken lassen.
Beim Autofahren (egal ob als Fahrerin oder Beifahrerin) hat die
Sklavin immer den Rock so hochzuschieben
und ihre Beine zu spreizen, bis ihr rasierter Schambereich deutlich
sichtbar ist.
Beim Autofahren (egal ob als Fahrerin oder Beifahrerin) muss die
Sklavin ihre Bluse / Kleid bis auf den
letzten Knopf öffnen. Ob Brüste und Nippel freigelegt
werden müssen, entscheidet der Meister spontan.
Es ist der Sklavin untersagt, ohne Erlaubnis des Herrn ihre Klitoris
zur sexuellen Befriedigung zu berühren.
§4 Geschlechtsverkehr
Der Sklavin hat die Pflicht, dem Herrn jederzeit und an jedem
Ort sexuell zu Diensten zu sein. Das schließt sowohl
die orale Bedienung durch die Sklavin, wie auch Analverkehr ein.
Wenn es der Gebieter verlangt, hat die Sklavin
ihn anal mit ihrem engen Arsch zu bedienen, um dankbar und demütig
seinen Natursekt zu empfangen.
Die Zofe hat nicht das Recht, ohne Erlaubnis ihres Herrn mit Dritten,
gleich welches Geschlechts, in geschlechtIiche
oder gar sexuelle Verbindung zu treten. Privatkontakte, gleich
welcher Art, sind dem Herrn anzuzeigen.
Wechselnder Geschlechtsverkehr mit unterschiedlichen Herren /
Männern jeglicher Neigung, werden dazu dienen,
der Sklavin ihr Schamgefühl auszutreiben. Dabei bleibt es
dem Gebieter überlassen, wieviele Schwänze er
gleichzeitig für die Ficksau vorsieht. Lesbischer Sex mit
Frauen ist auf Weisung des Gebieters durchzuführen.
Die Sklavin hat Geschlechtsverkehr, Analverkehr und Oralverkehr
mit mehreren Männern gleichzeitig zu vollziehen.
Sie darf sich dabei nur auf allen Vieren bewegen, muss immer nackt
sein und kann an die Leine genommen werden.
Sie hat ihren Gebieter zum Geschlechtverkehr zu animieren, hat
ihm den Schwanz zu blasen, sein Sperma zu schlucken.
Wenn er Sie anpinkeln will, muss sie es erdulden. Die Sklavin
hat jedem Mann jederzeit willig zur Begattung zur
Verfügung zu stehen. Sie wird als Ehesklavin in einer Hundehütte
leben. Sie ist dabei nackt und angeleint.
Geschlechtverkehr mit Frauen, Transsexuellen und Transvestiten
gehört zum Pflichtenumfang der Zofe.
Der Geschlechtverkehr oder Schwanz-Blasen kann vom Herrn jederzeit
in der Öffentlichkeit angeordnet werden.
Wurde die Zofe gefickt, befriedigt oder ihr ein Orgasmus geschenkt,
hat sie sich beim Herrn zu bedanken.
Das Bedanken hat folgenden Ablauf:
Die Zofe sagt: "Ich danke Dir, Herr, dass Du die Hurenfotze
deiner Fickzofe und Hurensau befriedigt hast."
Anschließend hat Sie den Schwanz ihres Herrn mit 20 Küssen
zu bedecken und nach dem Orgasmus seinen Ständer
sauber zu lutschen. Zwischen den Küssen hat die Sklavin "Danke"
zu sagen. Erfolgte die Befriedigung durch Dritte,
hat Sie außerdem sagen: "Ich danke Dir, daß Du
die Hurenfotze von mir Ficksklavin und Hurensau befriedigt hast".
Anschließend hat Sie die Hoden des Gebieters demütig
zu lecken und zwischendurch den Schwanz zu melken.
Zwischen den Küssen hat Sie jedesmal das Wort "Danke"
zu sagen. Bei Damen ist entsprechend die Fotze zu lecken.
§5 Bestrafungen
Die Sklavin hat über ihre Verfehlungen ein Berichtsheft zu
führen.
Täglich wird der Meister für 15 Minuten ihre Leidensfähigkeit
für Schmerzen erproben und mit probaten Mitteln
(Peitsche, Klemmen, Klammern, Wachs etc.) ausweiten. Der Meister
wird ihr Wächter und Peiniger sein.
Die Nichteinhaltung der Paragraphen oder nur Teile davon, führt
zur gnadenlosen Bestrafung der Sklavin.
Die Zofe kann jederzeit zum Spaß oder zum Zwecke einer Bestrafung
gefesselt und geknebelt werden.
Die Sklavin hat bei der Bestrafung, soweit Sie nicht geknebelt
ist, die Anzahl der Schläge mitzuzählen.
Die Bestrafung der Sklavin kann vom Meister öffentlich durchgeführt
werden.
Über die Höhe der Bestrafung entscheidet nur der Gebieter.
Vorschläge zur Bestrafung sind aber willkommen!
Wie die Züchtigung durchgeführt wird, unterliegt ganz
allein den Wünschen des Gebieters.
Benutzt der Herr noch weitere Zofen (Sklaven oder Sklavinnen),
hat die Zofe auf Verlangen des Herrn an diesen
Abstrafungen vorzunehmen, während er dabei zusieht und genussvoll
seinen Schwanz wichst.
Nach der Bestrafung hat sich die Zofe für die Züchtigung
beim Gebieter unterwürfig zu bedanken.
§6 Sonstige Pflichten der Zofe
Die Zofe hat auf Befehl des Gebieters zur Reinigung seines Körpers
/ Schwanzes mit der Zunge beizutragen.
Die Sklavin kann als Gegenstand (z.B. Stuhl, Tisch, Toilette etc.)
verwendet werden.
Die Sklavin kann als Tier (Pony, Fickhündin, Fickstute) verwendet
werden.
Wird die Zofe als Pony benutzt, kann Sie vor einen Wagen (Sulky)
gespannt werden. Sie hat dabei nackt zu sein.
Die Sklavin, mit dem Status einer Hündin, kann als solche,
also als eine Hündin, behandelt werden.
Auf Geheiß des Meister hat die Sklavin wie eine Fickhündin
zu fressen. Aus einem Hundenapf,
ohne Benutzung von Besteck und ihrer Hände.
Auf Befehl des Meisters, darf sich die Fickhündin nur noch
auf alle Vieren durch die Wohnung bewegen.
Der Herr kann die Fickhündin
in einer Hundehütte nackt anleinen und übernachten lassen.
Der Meister kann die Deckstute in einen Pferdestall nackt anleinen
und übernachten lassen.
Zur Verrichtung der Notdurft hat die Sklavin den Herrn um Erlaubnis
zu fragen.
Auf Befehl des Meisters hat die Verrichtung der Notdurft auch
öffentlich zu erfolgen.
Das gilt auch für das Abschlagen des NS und Kaviar.
Die Sklavin hat sich auf Befehl des Herrn als Toilette ( NS +
Kaviar ) benutzen zu lassen.
Sie muss auch Dritten als Toilette ( NS + Kaviar ) dienen.
Die Zofe hat auf Befehl des Gebieters seinen NS und Kaviar zu
schlucken.
Die Sklavin hat auf Befehl des Herrn anderen Gebietern und Herrinnen
zu Diensten zu sein.
Die Dauer und den Umfang der Dienste bestimmt allein der Herr.
Der Herr kann Dritten jederzeit die Erlaubnis erteilen, die Geschlechtsteile
der Zofe zu berühren.
Die Sklavin kann öffentlich zur Schau gestellt werden. Das
kann auch durch Fesselung / Pranger erfolgen.
Das öffentliche Vorführen dient dem Zweck der Demütigung
der Sklavin
Regeln zur Vorführung: Die Sklavin ist nackt (bis auf Strümpfe
und Strapse), ihre Hände sind auf dem Rücken gefesselt,
evt. wird ihr ein Mantel lose über die Schultern gehängt.
Der Herr führt die Sklavin an der Leine zu den wartenden
Männern.
Jeder darf an den Geschlechtteilen der Stute spielen. Auf Befehl
des Herrn muss die Hündin die Anwesenden blasen
oder lecken. Anschließend wird Sie gemeinschaftlich gefickt.
Der Gebieter hat das Recht, die Hure als Letzter zu ficken.
Nach Abschluss der Fickhandlungen wird die Sklavin abgeführt,
nackt zum Auto gebracht und nackt nach Hause gefahren.
Die Zofe hat auf Wunsch des Herren vor ihm oder auch Dritten einen
Striptease oder eine Selbstbefriedigung durchzuführen.
Die Zofe kann jederzeit Dritten zum Geschlechtsverkehr oder Schwanz-Blasen
übergeben werden.
Die Sklavin kann zum Geschlechtsverkehr mit mehreren Männern
gleichzeitig vermietet werden.
Die Sklavin kann vom Herren jederzeit und für eine nur von
ihm bestimmbare Dauer in ein Bordell gebracht werden.
Die Einnahmen stehen ihm zu. Er bestimmt allein die Höhe
des Anteils, den die Sklavin als Nutte erhält.
Der Herr kann eine Leine, Kette, etc. zum Vorführen an dem
Intimschmuck befestigen.
Der Herr kann die Sklavin auch an eine andere Herrschaft verkaufen.
Dabei verliert der Vertrag allerdings für die Sklavin
jede schützende Funktion:
Der neue Herr kann jederzeit Geschlechtsverkehr anordnen oder
selbst durchführen.
Die Sklavin kann auch in der freien Natur behandelt werden.
Die Zofe kann vom Herrn für Handlungen an, bzw. mit Dritten
höchstbietend versteigert werden.
Ist die Sklavin in einem Internet-Chat aktiv, darf Sie sich nur
mit Chatteilnehmern unterhalten,
die dem Herrn angenehm sind. Von welchen Chat-Teilnehmer die Sklavin
angesprochen wurde,
bzw. mit welchen Usern Sie gesprochen hat, ist unverzüglich
dem Meister mitzuteilen
Auch über den Inhalt der Gespräche ist der Gebieter
zu informieren.
Mit welchen Personen die Zofe persönlich oder telefonisch
Kontakt haben darf, bestimmt der Meister.
Der Herr kann den Körper der Sklavin mit Strom, Saugpumpen
oder Saugnäpfen behandeln.
Die Sklavin hat die Behandlung ihres Körpers mit Nadeln dankbar
und demütig zu erdulden.
Der Meister kann den Körper der Sklavin mit Brennesseln,
Disteln und Dornen behandeln.
Der Herr kann zum Quälen der Zofe Insekten, etc. einsetzen.
Welchen Tätigkeiten die Sklavin nachgehen darf, muss der
Meister genehmigen.
Die Sklavin wird ihren Herren täglich vor dem Schlafengehen
abmelken und absaugen.
Bei Oral-Verkehr hat die Sklavin das Sperma ihres Herren immer
zu schlucken.
Der Herr kann die Sklavin als Objekt für eine Spankingsession
benutzen.
Die Zofe hat immer zu erdulden, dass der Meister andere Sklavinnen
neben ihr sein eigen nennt.
Sind gleichzeitig mit der Sklavin Tiere anwesend, darf sich die
Sklavin nur noch nackt,
auf allen Vieren kriechend, bewegen, um ihren Stellenwert zu demonstrieren.
Bei der Sklavin können folgende Gegenstände angewendet
werden:
Klammern jeder Art und Größe - Nadeln jeder Art und
Größe
Bondage-Hilfsmittel jeder Art, Ledermanschetten, Handschellen
Dildos und Gegenstände aller Art zur oralen und anale Befriedigung
und
Dehnung des Ficklochs, Wachs, Gleitmittel, Masken, Augenbinde,
Knebel und Tücher, Leder, Lack- und Gummiutensilien sowie
Sexwäsche
Vakuumpumpen, Peitschen und andere Gegenstände zur Züchtigung
Halsbänder jeder Art, Hundeleinen, Streckbank, Pranger und
Strafbock
Streckbank und Käfige mit Lichtentzug, Utensilien zum Abstrafen
und Quälen.
Natürliche Strafutensilien wie Brennesseln, Disteln, Dornen,
etc.
Befolgt die Sklavin einen
Befehl des Herrn nicht unverzüglich oder erfüllt
sie nicht eine ihr gestellte Aufgabe vollständig, wird ein
Bußgeld von
100.- fällig. Der Herr kann diesen Betrag in Form
von Dienstleistungen
abarbeiten lassen (Sklavin wird gegen eine Ausbildungsvergütung
zur Verfügung gestellt).
Diese Vergütung geht zu 100% für immer in den Besitz
des Meisters über.
Ich, die unterzeichnende Vertragsnehmerin, Sklavin Dilara, bestätige
unterwürfig und dankbar, dass ich
meinen Pflichten als Sklavin nachkommen und alle Paragraphen des
Sklavenvertrages erfüllen werde.
Ich bestätige auch mit meiner Unterschrift, daß ich
diesen Vertrag freiwillig, ohne Zwang unterschrieben habe
und dass der Sklavenvertrag bei Einhaltung der oben genannten
Punkte, insbesondere des Punktes Ausschluss,
von meiner Seite für mein ganzes Leben gilt. Ich bestätige
auch, dass ich mein Dasein als Sklavin und Zofe
freiwillig gewählt habe, dass alle Demütigungen an mir,
auch unter scheinbaren Zwang, von mir gewollt sind.
Dazu gehören auch Schmerzzufügung (zum Beispiel durch
Auspeitschen, Wachs, Klammern, Nadeln),
kleine Verletzungen der Haut und des Gewebes (zum Beispiel durch
Nadeln, Bondage, Aufhängung an den
Gliedmaßen). Diese Dinge gehören zur Ausübung
meiner Neigung als Sklavin und Gebrauchsgegenstand.
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auf allen Vieren in Highheels nackt als Sklavin und bekommen zur Strafe vor Dir kniend den nackten Hintern und ihre Pobacken versohlt
weil sie streng verboten ohne Höschen ihren Natursekt als devote Sklavin vom Boden lecken und sich vor Erregung nass machen.
Ich bekomme immer einen Spritzorgasmus, wenn meine türkische süße Freundin mir Pornofilme zeigt und im Bordell
Hotelzimmer für ihre sadistischen Rohrstock-Spiele benutzt. Dort zeigt sie Pornofilme und benutzt mich als SMS-Sexspielzeug
für sadistische Fantasien, bis die devote Sklavin in ihrem nassen Höschen einen Spritzorgasmus beim Chatten per SMS bekommt.
Die masochistische Dienerin wird per SMS mit Besamung bestraft, nachdem sie die Rohrstock-Erziehung im Chat überstanden hat.
Es macht mich geil, per SMS erpresst zu werden, weil ich nackt im Internet zu sehen bin und auf dem Straßenstrich anschaffen gehe.
Ich liebe weiße Folter bzw. saubere Folter - An der Hundeleine auf einer Party als Sexpuppe und Sklavin öffentlich vorgeführt!
Ich werde total geil, wenn Du mich via SMS erpresst, meiner Familie Sexfotos von mir zu schicken, die ich auf Dein Handy senden muss,
während ich als Sexsklavin und wichsendes Mädchen und spritzendes Mädchen meinen Mösensaft von Dir ablecken muss!